Der aus Los Angeles stammende Mark Watson bekommt zusammen mit seinem Freund Gordon Bloomfeld einen Studienplatz an der Harvard Law School der Harvard University. Da ihm jedoch sein Vater aufgrund eines neuen Psychotrips die finanzielle Unterstützung sperrt, braucht er ein Stipendium. Als Mark erfährt, dass das einzige verfügbare Stipendium nur an Afroamerikaner vergeben wird, färbt er seine Haut mittels Bräunungspillen künstlich schwarz und bekommt das Stipendium.
An der Universität gerät Mark an Professor Banks, einem Afroamerikaner. Banks macht Watson klar, dass er bei seinen Studenten keine Bevorzugung bezüglich ihrer Rasse unterhält; im Laufe der Zeit aber erntet Mark mit seiner harten Arbeit Banks’ professionelle und persönliche Achtung. Allerdings muss Mark feststellen, dass das Leben eines Afroamerikaners selbst heute noch von Vorurteilen geprägt ist; sei es eher positiv (vonseiten seiner ethnophilen Kommilitonin und Tochter seines Zimmerwirtes Beverly) oder negativ (in Gestalt zweier Idioten, die gerne rassistische Witze reißen).
Watson begegnet der aus San Diego stammenden afroamerikanischen Kollegin Sarah Walker, die jobbt, um das Studium zu finanzieren. Sarah ist alleinerziehende Mutter eines kleinen Sohnes, und um sich das Studium leisten zu können, hat sie auf dasselbe Stipendium gehofft, welche aber Mark erhalten hat. Diese Tatsache gibt Mark im Laufe der Zeit immer größere Gewissensbisse, zumal er sich ernsthaft in Sarah verliebt.
Eines winterlichen Tages kommen überraschend Marks Eltern zu Besuch. Da Mark immer noch unter Tarnung steht, empfängt er sie zuerst vermummt, doch zeitgleiche Besuche von Sarah und Beverly lassen den Tag schließlich in eine Katastrophe auslaufen. Nachdem er erkannt hat, dass es so nicht weitergehen kann, enthüllt Mark in aller Öffentlichkeit die Tatsache, dass er in Wirklichkeit ein Weißer ist.
Um seinen Betrug zu sühnen, verpflichtet Mark sich, das unrechtmäßig erhaltene Stipendium zurückzuzahlen. Banks fragt ihn, ob er etwas aus der Geschichte gelernt habe. Watson antwortet, er habe die ganze Zeit die Möglichkeit gehabt, die schwarze Haut aufzugeben, was für die echten Afroamerikaner nicht der Fall sei. Banks drückt daraufhin seinen Respekt vor Marks Erkenntnis aus und sichert ihm weiterhin seine persönliche Unterstützung zu. Zu guter Letzt noch beschließt Sarah, Mark seine Fehler zu verzeihen und ihrer Beziehung eine zweite Chance zu geben.
Quelle: WikiPedia DE
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C. Thomas Howell | Mark Watson |
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Rae Dawn Chong | Sarah Walker |
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Arye Gross | Gordon Bloomfeld |
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James Earl Jones | Professor Banks |
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Melora Hardin | Whitney Dunbar |
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Leslie Nielsen | Mr. Dunbar |
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Ann Walker | Mrs. Dunbar |
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James Sikking | Bill Watson |
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Max Wright | Dr. Aronson |
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Jeff Altman | Ray McGrady |
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Julia Louis-Dreyfus | Lisa Stimson |
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Maree Cheatham | Mrs. Dorothy Watson |
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Wallace Langham | Barky Brewer |
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Eric Schiff | Booey Fraser |
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Ron Reagan | Frank |
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Mark Neely | Brad Small |
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David Reynolds | Ernie |
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Wolfe Perry | Leon |
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Jerry Pavlon | Bruce Wizansky |
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Laurel Green | Zendel |
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John David Bland | Seth |
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Jonathan 'Fudge' Leonard | George Walker |
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Felix Nelson | Mr. Walker |
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Betty Cole | Mrs. Walker |
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Bo Mancuso | Bundy Dunbar |
| Director | Steve Miner |
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| Writer | Carol Black | |
| Producer | Carol Black, Bernie Goldmann, Neal Marlens, Donna Smith, Steve Tisch, Stephen Vaughan | |
| Musician | Tom Scott | |
| Photography | Jeffrey Jur | |
| Nr Discs | 1 |
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