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Highlander: The Source

Highlander: The Source

Highlander: The Source

e-m-s (2007)
DVD
FSK 16
4020974164092
Abenteuer | Action | Fantasie | Science-Fiction
USA | English | Color | 01:26

Der Film spielt einige Jahre in der Zukunft. Die Informationstechnik hat sich deutlich weiterentwickelt, die Gesellschaft scheint dagegen rapide auf dem absteigenden Ast zu sein - zumindest an den Schauplätzen des Geschehens in Litauen.

Duncan treibt sich ziellos herum. Einige andere Unsterbliche haben sich dagegen entschlossen, nach der „Quelle“ der Unsterblichkeit zu suchen. Zai Jie ist dabei bisher am weitesten gekommen. Er dringt in einen Fernsehturm ein und informiert von dort aus seine Gefährten, doch die Verbindung ist so schlecht, dass er nur einen Teil seines Wissens übermitteln kann, bevor der „Wächter der Quelle“ über ihn herfällt und ihn enthauptet. Die Nebeneffekte der „Belebung“ sind so stark, dass der Turm komplett zerstört wird.

Reggie hat inzwischen herausgefunden, dass die Planeten in kurzer Zeit eine ganz besondere Konstellation einnehmen werden und dann alle in einer Linie angeordnet sind (Konjunktion). Diese Konstellation hat auch in der Astrologie besondere Bedeutung und deutet darauf hin, das etwas ganz Außerordentliches geschehen wird.

Der frühere „Beobachter“ Joe Dawson wird von Methos gebeten, nach Duncan zu suchen. Dawson findet Duncan, der unmittelbar nach Zai Jies Tod auf den Wächter gestoßen ist und gerade gegen ihn kämpft. Der Wächter zieht sich aus dem Kampf zurück. Duncan will das Gefecht fortsetzen, obwohl er gegen den mit übernatürlicher Schnelligkeit ausgestatteten Wächter chancenlos ist. Er wird aber von Dawson mit einem auf ihn abgefeuerten Pistolenschuss daran gehindert. Dawson bringt Duncan zu den anderen in ein Kloster, wo ein Treffen mit dem „Ältesten“ stattfindet. Hier taucht auch Anna auf, die von Visionen hergeführt wurde.

Der „Älteste“ stammt aus derselben Urzeit wie der Wächter und berichtet, dass bereits damals Unsterbliche gegeneinander kämpften und nach der „Quelle“ suchten. Die beiden letzten besiegten den bisherigen Wächter und wurden verflucht. Einer der beiden wurde der neue Wächter. Der Älteste kann selbst nichts mehr tun und empfiehlt, Anna zu folgen und sich an ihre Visionen zu halten. Er warnt davor, dass die Unsterblichen immer mehr von ihren Kräften einbüßen werden, je näher sie der Quelle kommen.

Reggie und Dawson treiben sich in der Zwischenzeit auf dem Klostergelände umher. Der Wächter bricht das Gesetz der Unsterblichen, niemals auf heiligem Boden zu kämpfen. Er greift beide nacheinander an und besiegt sie ohne Schwierigkeiten. Duncan kommt dazu. In dem Bestreben, Dawson zu retten, wirft er sein Katana nach dem Wächter und durchbohrt dessen Kehle. Doch der Gegner ist nicht ernsthaft verletzt. Er zieht die Waffe heraus, zerbricht sie und tötet Dawson mit dem Rest der Klinge. Dann entfernt er sich. Duncan stellt entsetzt fest, dass die Fähigkeit der Unsterblichen, ihresgleichen zu erspüren und so vor jeder Annäherung gewarnt zu sein, beim Wächter versagt. Joe wird begraben, und die Verbliebenen machen sich auf den Weg zu einer Insel, wo Reggie anhand der bisherigen Informationen den Standort der „Quelle“ lokalisiert hat.

Der Kapitän des zur Insel fahrenden Schiffes warnt seine Passagiere: Dort treiben sich nur noch kannibalistische Wahnsinnige umher. Tatsächlich kommt es gleich nach der Ankunft in einem verlassenen Dock zu einem blutigen Gefecht, weil Duncan nicht dulden will, dass die Mitglieder einer Schlägertruppe nur zum Spaß einen Gefangenen verbrennen. Die Gruppe nimmt sich einen Lieferwagen und fährt zu einem verlassenen Haus, das in der Nähe der „Quelle“ gelegen ist.

In der Nacht wird Reggie erneut vom Wächter angegriffen und besiegt. Duncan ersetzt seine zerstörte Waffe durch zwei chinesische Schmetterlingsschwerter (Butterfly swords). Die Gefährten nehmen Reggies Körper mit und stellen am Morgen entsetzt fest, dass die Wiederbelebung ausbleibt. Die Unsterblichen sind sterblich geworden und jetzt auch für die sich in der Gegend umhertreibenden Wahnsinnigen keine nahezu unbesiegbaren Gegner mehr.

Reggie wird begraben und der Weg wird fortgesetzt. Wenig später gerät die Gruppe in einen Hinterhalt und wird durch vergiftete Armbrustbolzen außer Gefecht gesetzt.

In der Nacht soll das kannibalische Festmahl stattfinden, doch der Wächter befreit Anna und zwingt sie, ihn zur „Quelle“ zu begleiten. Wenig später hat Giovanni Glück. Die vielen Lagerfeuer werden von den Feiernden nicht überwacht. Eine außer Kontrolle geratene Flamme brennt eine von Giovannis Fesseln durch und er kann sich völlig befreien. Anstatt den anderen zu helfen, nimmt er sich ein Schwert und macht sich allein auf den Weg zur Quelle, in dem Glauben, Gott habe ihn auserwählt, „der Eine“ Auserwählte zu sein. Das Feuer brennt weiter, und schließlich kommt auch Duncan frei, der dann Methos losmacht. Die beiden folgen Giovanni und erreichen ihn, als der Kardinal gerade von einigen Einheimischen umringt und angegriffen wird. Duncan rettet den Bedrängten, doch Methos hält sich zurück und greift erst im letzten Moment ein, um Duncans Tod zu verhindern, während Giovanni bereits weitereilt. Methos glaubt, dass Duncan aufgrund seiner immer wieder aufs Neue bewiesenen Integrität der Auserwählte ist. Er sagt das seinem Freund, nimmt ein Pferd und lockt die restlichen Verfolger hinter sich her, während Duncan sich ungefährdet wieder auf den Weg zur Quelle macht.

Giovanni wähnt sich bereits dicht vor dem Ziel, da wird er vom Wächter gestellt. Er ist so überrascht über das plötzliche Ende seines Weges, dass er sich widerstandslos enthaupten lässt. Die sonst nach dem endgültigen Tod eines Unsterblichen übliche „Belebung“ bleibt auch hier aus.

In einer banalen Sandgrube inmitten der Wälder kommt es zum Showdown: Die Planeten sind inzwischen in einer Linie angeordnet und so groß zu sehen, als wären sie kaum weiter als der Mond entfernt. Übernatürliche Leuchterscheinungen baden Anna in einem strahlenden Licht. Der Wächter stellt Duncan zum Kampf und der nimmt an, da er nicht nur seine Kräfte zurückgewonnen hat, sondern offenbar ebenso übernatürlich schnell und stark wie der Wächter ist. Duncan gewinnt den Kampf und der Wächter fordert ihn auf, den Kopf zu nehmen. Doch Duncan verweigert das. Das ist anscheinend die richtige Entscheidung, denn der Wächter löst sich unter Getöse in einer Lichtkaskade auf und beklagt, er sei für immer verflucht.

Anna ist inzwischen immer tiefer ins Licht vorgedrungen. Duncan folgt ihr. Als die beiden beisammen sind, stellt sie fest: „Ich spüre Leben, ich spüre unser Kind.“ Duncan stellt fest: „Er ist der Eine.“

Quelle: WikiPedia DE


Cast View all

Adrian Paul Duncan MacLeod
Thekla Reuten Anna Teshemka
Cristian Solimeno The Guardian
Peter Wingfield Methos
Jim Byrnes Joe Dawson
Stephen Rahman Hughes Zai Jie
Stephen Wight Reggie Weller
Thom Fell Cardinal Giovanni
Patrice Naiambana The Elder
Sakalas Uzdavinys Security Guard
Laurynas Jurgelis Boy in Stadium
Geoffrey T. Bersey Brother Radu
Antanas Surgailis Monk 1
Leonas Ciunis Monk 2
Rolandas Boravskis Jurgis
Saulis Siparis Man in Tyres
Marina Sorohan Screaming Woman
Mykolas Dorofejus Hanging Man
Alius Makovskis Old Guardian
Boris Moris Captain
Solly Assa Monk 3
Pavel Bédi

Trailer

Edition details

Packaging Keep Case
Nr Discs 1
Screen Ratios Widescreen (16:9)
Audio Tracks Dolby Digital 5.1 [Deutsch]
Dolby Digital 5.1 [Englisch]
Subtitles Deutsch
Edition Release Date May 08, 2008
Regions Region 2

Personal

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Index 672
Added Date Nov 01, 2014 12:37:43
Modified Date Mar 16, 2019 19:39:06