Ringu
Die Reporterin Reiko Asakawa arbeitet an einem Artikel, in dem es um ein mysteriöses Videoband geht. Laut Gerüchten, die unter Jugendlichen verbreitet sind, stirbt jeder, der das Video gesehen hat, nach genau sieben Tagen. Sie findet schließlich heraus, dass auch ihre kürzlich verstorbene Nichte Tomoko dieses Video gesehen haben soll, genauso wie drei ihrer Freunde, die ebenfalls zur gleichen Zeit gestorben sind. Die Spur führt Asakawa in ein Blockhüttendorf in Izu, in der sie schließlich auch das Video findet. Neugierig sieht sie es sich an. Die seltsamen Szenen auf dem Video verstören sie, doch noch schlimmer ist die Tatsache, dass sie kurz darauf jemand anruft. Alles passt genau mit den Gerüchten zusammen – also hat sie nur noch genau sieben Tage zu leben.
Am nächsten Tag bittet sie ihren Ex-Mann Ryuji Takayama um Hilfe. Dieser sieht sich ebenfalls das Video an und beide beginnen nach und nach die Szenen zu entschlüsseln. Sie kommen dabei zu dem Schluss, dass der Urheber des Videos aus Oshima stammen muss. Als sie dort Nachforschungen unternehmen, stoßen sie auf die Yamamura-Familie, deren Mitgliedern übersinnliche Kräfte nachgesagt werden. Schließlich deutet alles daraufhin, dass Sadako Yamamura die Erschafferin des Video-Fluches ist, doch diese ist seit 30 Jahren verschwunden – und die Zeit drängt. Denn in der Zwischenzeit hat auch Asakawas kleiner Sohn Yoichi das Video gesehen.
Als sich die Spur zu verlieren droht und ihre Frist langsam abläuft, kommt Asakawa auf die Idee, in die Blockhütte zurückzukehren, da dies der einzige Ort war, an dem das Telefon geklingelt hat. Dort finden Ryuji und Asakawa einen alten Brunnen – und darin die Leiche von Sadako Yamamura, die vor 30 Jahren von ihrem eigenen Vater hineingeworfen wurde. Als Asakawa trotz Ablauf ihrer Frist noch lebt, kommen die beiden zu dem Schluss, dass die Bergung der Leiche den Fluch gebrochen hat. Doch am nächsten Tag fällt Ryuji dem Fluch zum Opfer. Asakawa wird klar, dass ihr Sohn nach wie vor in großer Gefahr schwebt. Fieberhaft überlegt sie, was sie anders gemacht hat als ihr Ex-Mann – und kommt zu dem Schluss, dass sie eine Kopie des Videos angefertigt hat und sie jemand anderem (nämlich Ryuji) gezeigt hat. Somit muss man, um zu überleben, den Fluch weitergeben. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg, um ihren Sohn zu retten.
Quelle: WikiPedia DE
|
Nanako Matsushima | Reiko Asakawa |
|
Miki Nakatani | Mai Takano |
|
Yuko Takeuchi | Tomoko Ôishi |
|
Hitomi Sato | Masami |
|
Yoichi Numata | Takashi Yamamura |
|
Yutaka Matsushige | Yoshino |
|
Katsumi Muramatsu | Kôichi Asakawa |
|
Rikiya Otaka | Yôichi Asakawa |
|
Masako | Shizuko Yamamura |
|
Daisuke Ban | Heihachirô Ikuma |
|
Hiroshi Sakuma | Komiya kameraman |
|
Yûrei Yanagi | AD Okazaki |
|
Yôko Ohshima | Reiko no oba |
|
Kiriko Shimizu | Yoshimi Ôishi |
|
Makoto Kakeda | Kanrinin |
|
Rie Ino'o | Sadako Yamamura |
|
Hiroyuki Tanabe | Hayatsu |
|
Miwako Kaji | Kazue Yamamura |
|
Yôko Honma | Chûgakusei A |
|
Asami Nagata | Chûgakusei B |
|
Yukiko Shimodaira | Chûgakusei C |
|
Keiko Yoshida | Kôkôsei A |
|
Yoshiko Matsumaru | Kôkôsei B |
|
Ayumu Naose | Kôkôsei C |
|
Maki Ikeda | Yôko Tsuji |
| Director | Hideo Nakata |
|
| Writer | Hiroshi Takahashi, Kôji Suzuki | |
| Producer | Masato Hara, Takashige Ichise, Makoto Ishihara, Tatsuya Isomura, Shin'ya Kawai, Takenori Sento | |
| Musician | Kenji Kawai | |
| Photography | Jun'ichirô Hayashi | |
| Packaging | Keep Case |
|---|---|
| Nr Discs | 1 |
| Screen Ratios | Anamorphic Widescreen (1.85:1) Fullscreen (4:3, Letterboxed) Widescreen (1.85:1) |
| Audio Tracks | Dolby Digital 5.1 [Englisch] Dolby Digital 5.1 [Japaner] |
| Subtitles | Englisch | Französisch | Spanisch |
| Layers | Single side, Dual layer |
| Edition Release Date | Mar 04, 2003 |
| Regions | Region 1 |
| Watched | |
|---|---|
| Index | 928 |
| Added Date | Nov 04, 2014 16:16:17 |
| Modified Date | Mar 16, 2019 10:27:20 |